Gablenberger-Klaus-Blog

Stuttgart

Theaterhaus 10. November 2009 “Triumph eines Genies”

Im Theaterhaus wird am 10. November um 15 Uhr und um 17 Uhr ein berühmter Schillerfilm aus dem Jahr 1940 gezeigt. (”Triumph eines
Genies”) Dieser Film wurde im Nachkriegs Stuttgart gedreht, die Dreharbeiten fanden zum Teil an Gebäuden statt die dem Wiederaufbau zum Opfer fielen. EIn durchaus sehenswerte Film.

theaterhaus stuttgart

Den Tipp hat uns Gerhard zukommen lassen

Krautwickelwettbewerb im Restaurant-Theater-Friedenau Stuttgart Ost

Im Oktober findet wieder der traditionelle Krautwickelwettbewerb in der Friedenau, Rotenbergstraße 127 in Stuttgart Ost, statt.
Wir berichteten ja schon darüber, auch wie der Wettbewerb entstand ( die-geschichte-zum-krautwickelwettbewerb-in-der-friedenau von Gerhard Wagner)

Wanderpokal des KrautwickelwettbewerbsKrautwettbewerb in der FriedenauKrautwickel
Der Krautwickelwettbewerb findet am 11. Oktober 2009 ab 18.30 Uhr statt.

Einen Bericht zum Ausgang des Wettbewerbs findet man im stuttgarter-wochenblatt/ Für den besten Krautwickel einen Pokal

Wer Lust hat kann sich noch an diesem Wettbewerb beteiligen. Koch-Interessierte bitte in der Friedenau melden.
Infos: restaurant-theater-friedenau/Krautwickelwettbewerb
Kontakt: Persönlich in der Friedenau vorbeischauen, Hier oder einfach anrufen unter Telefon: 0711 2 62 69 24 Fax: 0711 2 80 48 85

Fotos, Sabine und Klaus

Die neue Bibliothek entsteht – Und man kann dabei zusehen

Diesen Tipp verdanken wir Gerhard Wagner.

An der Baustelle an welcher die neue Bibliothek gebaut wir wurde eine Webcamp aufgestellt, um Interessierten die Baufortschritte zu zeigen. Nebenbei kann man im Hintergrund einen Teil des Stuttgarter Osten (Friedenskirche, Nikolauskirche) und die vorbeifahrenden Züge sehen.

Der Link: /webcam grossbaustelle
Die Seite aktualisiert sich alle 60 Sekunden.

Gerhard Wagner schreibt noch: Am linken Rand der Baustelle sieht man die Tunnelschächte für eine neue Stadtbahn-Linie, später wird das ganze Niveau auf die Höhe des Hügel rechts am Bildrand aufgeschüttet. Das quadratische Element in der Mitte ist ein Stück der Fassade, in die kürzlich als symbolische Grundsteinlegung ein Buch mit Beiträgen verschiedener Bürger und Schüler usw. eingelassen wurde. Dieses Buch wird auch noch gedruckt.

Weitere Informationen hier: stuttgart/stadtbuecherei

Foto, Klaus

Der Termin für die Lesung mit Bildvortrag von Gerhard Wagner wird verschoben

Wie auf der Seite des Schriftstellers zu lesen ist:

“Mit diesem Pokalknüller am Auschwitzgedenktag hatte nicht nur ich nicht gerechnet, als ich im Oktober 2008 mit der Vorbereitung meiner Veranstaltung begann.
Selbstverständlich muss das Spiel im Saal der Friedenau übertragen werden.
Und im Nebenzimmer möchte ich bei  diesem Thema keinem Fußballspiel Konkurrenz machen.
Deshalb verschiebe ich meine Veranstaltung auf einen geeigneten Termin.
Das ist entweder Schillers Todestag im Mai, oder sein 250. Geburtstag im November.”

Zur Lektüre des Schriftstellers Mein Schillerjahr

 

Der neue Termin für die Lesung: Es wird Dienstag sein, der 10. November 2009, also direkt der Geburtstag Schillers.

Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt nochmal daran erinnern

Fotos Klaus

Der Schriftsteller Gerhard Wagner im Stuttgarter Wochenblatt

In der neuesten Ausgabe des Stuttgarter Wochenblatts (2/55) ist ein stark gekürztes Interviewe mit Gerhard Wagner. Warum dieses Interviewe gekürzt wurden können werde der Schriftsteller noch seine Leser nachvollziehen. Das volle Interviewe kann man übrigens auf dem Blog von Gerhard Wagner nachlesen.

An dieser Stelle sei nochmals auf die Lesung mit Bildvortrag am 27.Januar 2009 mit Gerhard Wagner hingewiesen. Siehe hierzu: der-termin-fuer-die-lesung-mit-bildvortrag-mit-gerhard-wagner-wird-verschoben

Gerhard tröste Dich im neuen Outfit des Wochenblatts besteht Stuttgart Ost nur noch aus Berg, Gablenberg, Gaisburg und Ostheim, Frauenkopf und Gänsheide fielen wohl auch dem Rotstift zum Opfer.

Foto Klaus

Lesung mit Bildvortrag am 27. Januar 2009 mit Gerhard Wagner

Die Lesung wird verschoben

Herzliche Einladung zu einer
Lesung mit Bildvortrag am 27. Januar 2009 ab 19 Uhr 30 im Saal der “Friedenau” zu Stuttgart.
(Rotenbergstraße 127, 70190 Stuttgart). Der Eintritt ist frei.

Schiller und das Holokaust

Eine Begriffsberichtigung zum Auschwitzgedenktag 2009.

Bilder und ein Text zu einer Gedenkstunde am Schillerdenkmal zu Stuttgart.

Präsentation einer Mappe DIN A 4 mit farbigem Faltblatt (ca. 50×80 cm) zum Preis von 20,- €

Hier kann das Faltblatt angesehen werden Faltblatt

Anfahrtsskizze: restaurant-theater-friedenau

Artikel von Gerhard Wagner im Blog und wikipedia/wiki/Gerhard Wagner/Schriftsteller und gagau.blogspot

Pokalspiel: VFB – Bayern München

“Deshalb verschiebe ich meine Veranstaltung auf einen geeigneten Termin. Das ist entweder Schillers Todestag im Mai, oder sein 250. Geburtstag im November.” Siehe hierzu: der-termin-fuer-die-lesung-mit-bildvortrag-mit-gerhard-wagner-wird-verschoben

Den genauen Termin werden wir natürlich hier im Blog veröffentlichen

Ergebnis des Krautwickelwettbewerbs in der Friedenau 2008

Ein Kurzbericht von Gerhard Wagner der auch den diesjährigen Wettbewerb gewonnen hat

Es war ein sehr heiterer Abend mit vielen neuen Gästen. Zweite wurde die Vorjahressiegerin Frau Gebauer. Der Erlös betrug nach einer Extra-Spende des Handels- und Gewerbevereines über 550 ,- €.

Die Siegerehrung nahm der Bezirksvorsteher Bernhard Kübler vor.

Der älteste Regisseur Stuttgarts, Herr Jost, trug “freihändig” verschiedene heitere Zwei-Personen-Sketche in vielen verschiedenen deutschen Mundarten vor, dazu auch das lange Gedicht “des Sängers Fluch” von Uhland.

Danke Gerhard für den kurzen Bericht

Siehe auch: krautwickelwettbewerb-in-der-friedenau-12-oktober-2008

Angebot für Heimatfreunde oder als Weihnachtsgeschenk! Von Gerhard Wagner

Die Originale dieser fünf DIN-A5-Füllerzeichnungen aus einem Spiralblock ungerahmt zusammen 1000 €.

Die Zeichnungen entstammen der Feder des Schriftstellers Gerhard Wagner (Anm. Klaus)

Näheres unter meiner e-mail-Adresse: gagau@t-online.de

Eine Reproduktion eines dieser Bilder ist zur Zeit neben anderen Gaskesselbildern von mir in der aktuellen Gaskessel-Ausstellung des Gablenberger MUSE-O zu sehen. 

Fazit und Ausblick

Außer meiner (Ge)Denk-Aktion hatte es keine andere Öffentliche Veranstaltung zum Auschwitzgedenktag in Stuttgart gegeben. Doch wohl nicht deshalb war der „Wochenblatt“-Bericht die einzige Reaktion der hiesigen Presse auf die Aktion gewesen. Die im Abstand von zwei Wochen persönlich mit der Bitte um einen Vorbericht oder wenigstens eine qualifizierte Ankündigung angeschriebenen Feuilletonchefs der „Stuttgarter Nachrichten“ und der „Stuttgarter Zeitung“ hatten es noch nicht einmal über sich bringen können, einen Mitarbeiter zur Veranstaltung zu schicken, der im Nachhinein berichten würde. Ähnlich hatten es auch verschiedene stadtbekannte Initiativen, Einrichtungen und Persönlichkeiten gehalten, die von mir ebenso zeitig informiert und eingeladen und (oder) um ihre Unterstützung z.B. in Gestalt einer Ankündigung in ihren Rundbriefen gebeten worden waren. Und mit der Begründung, daß der Nationalsozialismus gerade nicht auf dem Lehrplan stünde, hatte mir die Direktorin eines Gymnasiums eine Stunde mit einer Oberstufenklasse verwehrt, der ich das Vorhaben vorstellen wollte, um sie für zwei Wochen zu ihrer Mitarbeit in einem Blog zu diesem Thema einzuladen.
Wer sich nun also nicht aktuell durch seine Tagespresse, sondern vier Tage später womöglich zufällig in der Stadtteil-Ausgabe eines Anzeigen-Wochenblattes davon informiert sieht, daß der vom Bundestagsvizepräsidenten am Morgen des Gedenktags geforderte Paradigmenwechsel in der „Mahnkultur“ bereits in Stuttgart vorbereitet und keine vier Stunden nach dem Radio-Interview am Schillerdenkmal praktisch vollzogen worden war, der wird sich vielleicht fragen, was wohl „Qualitätsjournalismus“ sei.
Die mit einem link zu meinem Ständchen anläßlich Schillers 1990 begangenem 240. Geburtstag begonnene Begleitung der Vorbereitung und der Durchführung der Auschwitzgedenkaktion 2008 ist somit abgeschlossen.
Danken möchte ich dem Vorstand der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, wobei ich mich besonders auf das Zusammenwirken mit deren Jugend freue, wenn es Anfang Mai im  Park der Villa Berg zu einer festlichen Verschmelzung von Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten anläßlich Schillers 203. Todestag kommen wird.
(Nachbemerkung: Trotz gegenteiligen Anscheins bin ich nicht für einen falsch verwendeten Dativ verantwortlich, der in dem anklickbaren Wochenblatt-Artikel erscheint. Auch bin ich nicht verantwortlich für die Unvollständigkeit einer „Anm. der Redaktion“, laut der ich „Wert auf die Schreibung „Holokaust“ lege“: Es trifft zu, daß ich Wert auf die Schreibung „das Holokaust“ lege). Die Fotos im Wochenblatt-Artikel stammen von Klaus Rau, Bilder geschnitten von Gerhard Wagner und der Bildredaktion des Stuttgarter Wochenblatts.

Verantwortlich für den Inhalt Gerhard Wagner

Paradigmenwechsel

s-p1490717.jpgs-p1490655.jpgs-p1490713.jpg„Schiller war Faschist“! Mit diesen Worten war mir Fünfzehnjährigem 1965 mein um sieben Jahre älterer Bruder als 68er-Phantast über den Mund gefahren, mit dem ich Schiller pries, als die Mutter Hefeteig machte.

s-p1490725.jpgp1570988-232.jpgp1580018-261.jpg1987 wurden die Schauspielerin Angela Winkler und der Schriftsteller Gerhard Wagner von der Stadt Erlangen mit Förderpreisen ausgezeichnet. Als Angela Winkler heute um 16 im Berliner Jüdischen Museum mit ihren Teil der vom Bundespräsidenten eröffneten Gedenklesung von Quellentexten zur Judenvernichtung begann, hatte ich am Stuttgarter Schillerdenkmal den vom Bundestagsvizepräsidenten am Morgen desselben Tages wegen des Aussterbens der Täter- und Opfergenerationen als notwendig angemahnten Paradigmenwechsel deutscher Erinnerungskultur bereits vollzogen.

p1570945-189.jpgp1570968-212.jpganfangsfinder-die-zwille.jpgWem meine obige Behauptung zu steil ist, der (selbstverständlich auch „die“, was für eine doitsche gender-Umstandskrämerei, ach, „Pallaksch“!) kopiere sich die Texte und verwandle sie in ein ausdruckbares Dokument, schreibe mir und erwarte meine Antwort. Danken möchte ich Klaus Rau und Jutta Bendt, Christoph Wenzel, Salvir Jakubovic und der Bäckerei Voß, Saifudeen Dag und Bernhard Kübler, Bernd Vögelein und Giorgios Chatzitheodorou. Wahrlich nicht zuletzt danken darf ich der lieben Familie Christian Hausmann.

Fotos von Sabine, Klaus Rau und Steff Sauter (Zwille von Gerhard Wagner).

Verantwortlich für den Inhalt und Text Gerhard Wagner

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